crowdinvesting – ein Begriff den man in vergangener Zeit immer häufiger hört. Was genau ist das eigentlich und was kann diese Anlageform Investoren bringen bzw. welche Gefahren lauern?

Was aber genau vergibt sich hinter diesem eingedeutschen Begriff?

Definition crowdinvesting

Der Begriff crowdinvesting gliedert sich auf in “crowd”=Menge und “investing” also investieren. Heißt also nichts anderes als das viele Anleger/ Investoren in eine Sache/ Unternehmen investieren. Dabei unterstützen Crowdinvestoren nicht nur mit Kapital, sondern auch mit sozialem Marketing.
Als Beteiligungsform bzw. Finanzierungsform werden hier meist stille Beteiligungen, patriachische Darlehen oder Genussrechte gewählt.

Vorteile von crowdinvesting für Anleger

Die Vorteile dieser Finanzierungsform liegen klar auf der Hand. So ist es zum Beispiel je nach Anbieter möglich bereits ab 10 Euro in vielversprechende Immobilienprojekte zu investieren. Die Renditeerwartung liegt hierbei zwischen 3,5% – 7% p.a.

Weitere Vorteile im Überblick

      • Investition ab geringen Beträgen an Großprojekten möglich
      • Investor kann breit streuen
      • Recht des Crowd-Investors seit 10. Juli 2015 durch das Kleinanlegerschutzgestzt manifestiert
      • mehrere Anbietermit unterschiedlichen Schwerpunkten: Immobilien, Start-Ups etc.
      • attraktive Auszahlungen zwischen 3,5% -7% p.a. vor Steuern bzw. prozentuale Beteiligung am Unternehmen

Nachteile von crowdinvesting für Anleger

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Natürlich gibt es nicht nur Vorteile für crowdinvesting-Anleger. Ein Nachteil kann zum Beispiel in der Rechtsform bestehen. So ist das Kapital der Geldgeber in der Regel hinten angestellt, d.h. bei Schwierigkeiten des Projekts werden zuerst andere Kapitalgeber bedient. Zudem besteht in der Regel kein Mitspracherecht der Investoren.
Vergleicht man dies aber mit bisher am Markt befindlichen Angeboten in anderen Bereichen, so sind z.B. Genussrechte seit Jahrzehnten ein beliebstes FInanzierungsvehikel für Gesellschaften.

Auch hier gilt: Nicht alles auf eine Karte setzen. Dadurch, dass man als Investor bereits ab geringen Summen einsteigen kann, bietet sich hier wie bei nahezu ganz wenigen Anlagemöglichkeiten die Gelegenheit ein breit gefächertes Portfolio aufzubauen.

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